Alle Angebote im Überblick — Konditionen und Extras auf einen Blick.
Auch wenn viele Girokonten heute kostenlos angeboten werden, lohnt sich ein Blick ins Kleingedruckte — einige Kosten sind an Bedingungen geknüpft oder fallen erst bei bestimmten Aktionen an.
Die Eröffnung ist in der Regel unkompliziert und in wenigen Tagen erledigt.
Online per Formular oder direkt in der Filiale. Abgefragt werden persönliche Daten sowie meist Beruf, Einkommen und laufende Kredite.
Online per Postident oder Videoident (Gerät mit Kamera und Mikrofon nötig), oder direkt vor Ort durch einen Mitarbeiter.
Je nach Bank ist der Zugang noch am selben Tag aktiv — sonst kommen Zugangsdaten und Karte innerhalb weniger Tage per Post.
Guthaben auf Girokonten sind innerhalb der EU durch die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € pro Person und Bank geschützt — selbst im Fall einer Bankenpleite. Bei einem Gemeinschaftskonto verdoppelt sich der abgesicherte Betrag auf 200.000 €.
Ein Kreditinstitut mit einem Netz an Filialen vor Ort. Vorteil: persönlicher Kontakt und eine feste Anlaufstelle für Beratung.
Ohne physische Filialen — die Abwicklung läuft komplett online oder telefonisch. Vorteil: oft schnellere, komfortablere Abläufe und durch geringere Kosten meist bessere Konditionen bei Gebühren und Zinsen.
Ein Bankkonto für den täglichen Zahlungsverkehr — zum Einzahlen, Abheben, Überweisen und Verwalten von Lastschriften.
In der Regel einen gültigen Personalausweis oder Reisepass, teils zusätzlich einen Wohnsitznachweis wie eine Meldebescheinigung oder aktuelle Rechnung.
Ja, praktisch alle Banken bieten Online- und Mobile-Banking an — für Überweisungen, Daueraufträge und die Kontostandsabfrage von überall.
Meist genügt eine schriftliche Kündigung an die Bank. Kläre vorher alle offenen Daueraufträge und Lastschriften, damit nichts ins Leere läuft.
Viele Banken bieten einen Dispokredit an, mit dem du das Konto bis zu einem festgelegten Limit überziehen kannst — allerdings meist zu vergleichsweise hohen Zinsen.